Landeskirchliche Gemeinschaft Asbach / Mittelstille
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Auf dem Zukunfts-Kongress des Evangel. Gnadauer Gemeinschaftsverbandes e.V. wurde in Erfurt der nachfolgende "Erfurter Impuls" verabschiedet.
Dieser Impuls wird von uns mitgetragen und unterstützt. Auch unsere zukünftige Arbeit als Ortsgemeinschaft wird daraus eine Neuausrichtung erfahren.


„Denn die Liebe Christi drängt uns!“ (2 Kor. 5,14)

Gottes Liebe gilt allen Menschen. In Christus will sie Menschen gewinnen, verändern und ihnen Heimat geben.

Nur aus der Begegnung mit Jesus Christus gewinnt unser Leben als Christen und als Gemeinschaftsbewegung die Strahlkraft, die uns verheißen ist. Ihm wollen wir uns neu öffnen und aus seiner Kraft gehorsam leben. Er allein bevollmächtigt seine Jünger, den Auftrag auszuführen, der seit den Anfängen in seiner Kirche wahrgenommen und in der Gemeinschaftsbewegung mit den beiden Begriffen „Evangelisation“ und „Gemeinschaftspflege“ beschrieben wird.

Es ist unsere Berufung, dazu beizutragen, dass Menschen Christen werden und dass sie in dankbarer und liebevoller Gemeinschaft Gott zur Ehre und ihren Nächsten zu Heil und Wohl leben.

Wir bekennen jedoch, dass uns die leidenschaftliche Liebe, das Zeugnis des Evangeliums zu den Menschen zu bringen, oft nicht im gebotenen Maß bestimmt. Nicht selten genügen wir uns in der Pflege unserer Frömmigkeit. Vielfach sind wir nicht mutig genug und versäumen es, auf neue Weisen mit der unvergleichlichen Liebe Gottes auf Menschen zuzugehen. Wir bitten unseren Herrn um Vergebung und wollen uns erneut senden lassen!

Mit neuem Mut entfaltet jede unserer Gemeinden und Gemeinschaften, jede unserer Einrichtungen missionarische Aktivitäten. Wo das zeitweise nicht oder nur in geringem Umfang möglich ist, tragen und unterstützen wir die Initiativen anderer. Hoffnungsvoll setzen wir uns für die geistlich-missionarische Erneuerung der Gemeinschaften ein und gehen zugleich neue Wege. Wir bilden Netzwerke, initiieren Projekte, beteiligen uns an der weltweiten Missionsarbeit und gründen Zellgruppen, Hauskreise, sowie neue Gemeinschaften und Gemeinden.

Dabei verbinden wir Wort und Tat. Wir leben, was wir glauben, indem wir das Evangelium verkündigen und uns diakonisch und gesellschaftlich engagieren. In allem trägt uns Gottes Wille, seine Berufung und Sendung. Was er begonnen hat, wird er vollenden, zu seiner Ehre.

Erfurt, 27. Januar 2013
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